Nachdem es
in verschiedenen Zürcher Gemeinden nicht mehr möglich ist, Freitodbegleitungen in zugemieteten Wohnungen
durchzuführen, werden Dignitas-Kunden nun dazu angehalten, auf Parkplätzen in
ihren eigenen Autos zu sterben.
Doch nicht
nur das, auch Hotelzimmer werden zugebucht. Nach getaner Arbeit wendet sich die
Dignitas in einem Brief an die Direktion und es wird um Verständnis gebeten. Die
aktuelle Lage zwinge den Verein, in Hotels auszuweichen, sonst müsse er seine
Dienstleistungen einstellen und Konkurs anmelden, steht da geschrieben.
Ich für
meinen Teil empfehle Herrn Minelli, die Sterbewilligen zur Freitodbegleitung zu
sich nach Hause zu nehmen.
citytrip.ch
23Nov07/rf





